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Palliative Konzepte in der Eingliederungshilfe nachhaltig verankern

Menschen mit Teilhabeeinschränkungen haben das gleiche Recht auf eine würdevolle, bedarfsgerechte Begleitung in schweren Krankheitsphasen und am Lebensende. Für Einrichtungen der Eingliederungshilfe stellt dies Mitarbeitende und Führungskräfte jedoch oft vor besondere fachliche, organisatorische und ethische Herausforderungen.

Ich unterstütze Träger und Einrichtungen dabei, palliative Grundhaltungen und Handlungskonzepte praxisnah in ihre bestehenden Strukturen zu integrieren. Ziel ist es, Mitarbeitenden Sicherheit im Umgang mit schwerer Krankheit, Sterben, Tod und Trauer zu vermitteln und gleichzeitig die Selbstbestimmung sowie die individuellen Bedürfnisse der begleiteten Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.

Mein Angebot:

  • Entwicklung und Implementierung palliativer Konzepte für Einrichtungen der Eingliederungshilfe
  • Beratung von Führungskräften und Personalverantwortlichen
  • Begleitung von Veränderungs- und Implementierungsprozessen
  • Schulungen und Workshops für Mitarbeitende und Teams
  • Fallbesprechungen und Reflexionsformate
  • Unterstützung bei ethischen Fragestellungen und Entscheidungsprozessen
  • Entwicklung von Leitlinien für Sterbe- und Trauerbegleitung

Ihr Nutzen:

Eine systematische Verankerung palliativer Ansätze stärkt die Handlungssicherheit Ihrer Mitarbeitenden, verbessert die Zusammenarbeit im Team und trägt dazu bei, Menschen mit Teilhabeeinschränkungen auch in komplexen Lebenssituationen professionell und würdevoll zu begleiten. Gleichzeitig unterstützt sie Einrichtungen dabei, den steigenden Anforderungen einer älter werdenden Zielgruppe gerecht zu werden.

Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die zu den Strukturen, Werten und Möglichkeiten Ihrer Organisation passen – praxisnah, nachhaltig und mit Blick auf die Menschen, für die Sie Verantwortung tragen.

Gerne bespreche ich mit Ihnen in einem unverbindlichen Erstgespräch, welche Unterstützung für Ihre Einrichtung sinnvoll ist.